In der großen Welt der Freundschaften, fragt man sich natürlich zu recht was es nützt, wenn Karotten mal nicht im Haus sind. Viele zweifeln bei der Frage und sind der Auffassung, dass man immer genügend Karotten für alle da haben sollte. Aber was soll man tun, wenn es eben mal drastischer Weise NICHT der Fall ist? - Verzweifeln? Weinen? Also letzteres ja nicht, weil es keine Zwiebeln sind. Nun, die Frage ist damit aber auch nicht gelöst, wie geht man also vor? Ganz einfach, man kratzt das allerletzte Geld zusammen und kauft Karotten ein. Aber auch das hat, die ein oder andere Hürde: Zum Beispiel könnte es Sonntag oder Feiertag sein und der Supermarkt ist geschlossen - Keine Sorge, bleiben ja noch die Nachbarn, die jeden Feiertag und Sonntag um 12 in der Kirche sind. Dietrich raus, Karotten nehmen und ab nach Hause. Wenn sie die Tat erst einmal mit bekommen haben, dann kannst du sagen, dass du einen Hasen gesehen hast, der in deren Wohnung ging und dass du dachtest, dass es deren Jüngster war. Da hast du dich wohl geirrt. So scheint vorgesorgt zu sein: Wenn es kein Geld gibt, dann muss man Karotten "entwenden" bzw. "sich ausborgen". So schlimm ist das nun auch nicht.
Was hat das aber alles mit Füßen zu tun? Nun, das seht ihr in der nächsten Folge:
"Was Karotten mit Füßen zu tun haben und der große Karottentest, überlebt eine Karotte einen Sturz von zehn Meter? Das und mehr bei stucktogether."